Empowerment von Frauen & gegen Gewalt an Frauen in Burkina

(Meine Webseite wird gerade generalüberholt - derzeit kann ich leider keine Bilder hochladen. GL)


Foto: Sensibilisierung zu Familienplanung, Exzision und anderer Gewalt gegen Mädchen und Frauen an einer Schule in Goupana, nördlich der Hauptstadt[1]

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Günther Lanier, Ouagadougou 22.12.2021[2]

Seit 2003 finanzieren wir – Petra Radeschnig & Günther Lanier – auf Basis von Spenden aus unserem Bekannten- und FreundInnen-Kreis Frauenprojekte in Burkina Faso. Im vergangenen Jahr kamen etwas über 20.000 Euro zusammen. Das ist im burkinischen Kontext eine Menge Geld und kann einiges bewegen. Vor der Beschreibung unserer Projekte und Partnerorganisationen kurz zu uns: Wir gingen 2002 nach Burkina, wo Petra beim DED als Entwicklungshelferin und Organisationsberaterin einen zweijährigen Posten antrat. Danach wurde sie vom österreichischen Kooperationsbüro in Ouagadougou als Verwaltungs- und Finanzverantwortliche engagiert. Als sie 2007 wieder nach Wien zurückkehrte, blieb ich “unten“, arbeitete im Bereich Exzision (weibliche Genitalverstümmelung) gute fünf Jahre bei der Unicef und schreibe seither Bücher (zwei davon bei guernica veröffentlicht) und Artikel zu Burkina und Afrika.

Wir finanzieren Aktivitäten von drei Partnerorganisationen:
1. Association Féminine de Développement (A.F.D.) Songmanegre, NGO gegen Exzision und andere Gewalt an Frauen und Mädchen, gegen Diskriminierung von Frauen und Mädchen und für ihre Autonomisierung (empowerment);
2. “Hexenhof“ (Cour de Solidarité/Solidaritätshof), eine staatliche Institution für wegen Hexereivorwürfen vertriebene Frauen, deren Finanzierung staatlicherseits nicht über die basics hinausgeht, somit in vielerlei Hinsicht zu wünschen übriglässt;
3. NGO Partners, einer vor allem in der Hauptstadt Ouagadougou und ihren Vororten aktiven NGO zum empowerment von Frauen und Kindern und der Durchsetzung ihrer Rechte (Günther ist Kassier dieser NGO).


März 2015: AFD-Frauenclubdelegierte vor dem Frauenhaus von Kongoussi, Foto GL

1. Association Féminine de Développement (A.F.D.) Songmanegre

Herzensanliegen der A.F.D.-Gründerin ist die Exzision (Entfernung der Klitoris und (eines Teiles) der kleinen Schamlippen, meist bei Unter-5-Jährigen – zwei Drittel aller burkinischen Frauen leben noch immer ohne Klitoris!). Es begann mit Sensibilisierungen in den Dörfern. Doch schnell wurde klar, dass punktuelle Besuche der AnimateurInnen, so wichtig und produktiv sie sind, nicht ausreichen, dass eine eine engere Anbindung der Dörfer an die AFD wünschenswert ist. So wurden Dorf-Relaiszellen eingerichtet, sie bestanden aus je zwei DorfbewohnerInnen, einer Frau und einem Mann, die eine kurze Ausbildung erhielten und zum einen Sprachrohr der A.F.D in ihrem jeweiligen Dorf waren, zum anderen verständigten, wenn es irgendwelche Probleme gab, insbesondere um Hilfe riefen, wenn sie erfuhren, dass irgendwer eine Exzision plante. Das funktionierte recht gut. Dann stellte sich jedoch heraus, dass von den Mann-Frau-Paaren aus jedem Dorf zu den Treffen ganz überwiegend die Männer kamen. Das hatte nichts mit fehlendem Engagement der Frauen zu tun – nein: sie hatten keine Transportmittel – das hinderte sie am Kommen. Also wurden die Frauen der Dorf-Relaiszellen mit Fahrrädern ausgestattet. Jedes Dorf im Département bekam so sein “Exzisionsrad“. Ein Fahrrad ist in diesen Dörfern für Frauen offenbar eine derartige Seltenheit, dass es der A.F.D und den Anti-Exzisionsbemühungen schlagartig mehr Sichtbarkeit verlieh.

Und dann wurde immer klarer, dass eine Frau pro Dorf einfach nicht reicht. Es wurden Frauenclubs eingerichtet, einer pro Dorf. Je zehn in Sachen Exzision engagierte Frauen wurden seine Mitglieder. Sie verwalteten das Exzisionsfahrrad gemeinsam, hoben systematisch kleine Beträge ein für das Verborgen des Rades – damit wurden kleine Reparaturen bezahlt, wenn nötig. Das Fundament war gelegt: ein départementweites Netzwerk rund um die AFD-ExpertInnen. Die Aufklärung gegen die Exzision war in den 63 Dörfern des Départements über die Jahre gut vorangekommen. Doch es war nicht genug. Die Frauen konnten sich für ihre neuen Überzeugungen einsetzen, konnten die richtigen Argumente haben – es wurde ihnen wenig zugehört. Um die Dauerhaftigkeit der erzielten Bewusstseinsänderungen sicherzustellen sowie das Engagement gegen die grausame Praktik weiter zu fördern, wurde in Ausweitung des Aktivitätenspektrums im April 2013 ein Programm zur Stärkung der Kapazitäten der Dorf-Repräsentantinnen des Vereins gestartet. Es gab Mikrokredite – kollektiv für die Klubs oder individuell für die Klub-Mitglieder – und die damit finanzierten Projekte wurden begleitet. Zusätzlich erhielten sie eine Ausbildung in der traditionellen, aber weitgehend vergessenen Zaï-Landaufbereitungsmethode und im Herstellen von organischem Dünger. Und jeder Club erhielt einen Esel und einen Eselskarren, um bei der Feldarbeit zu helfen und um die Produkte auf den Markt schaffen zu können. Mit einem Mal waren die 680 Frauen (10 pro Club in 63 Dörfern und den 5 Bezirken des recht ländlichen Départementhauptortes) nicht mehr die, die sie noch vor ein paar Jahren waren. Eine Mikroprojektmanagerin lässt nicht mehr mit sich machen, was die anderen – und seien es Männer – wollen. Auch wenn die Kreditsummen klein sind – sie verleihen Substanz. Und Stimme: einer Mikroprojektmanagerin wird zugehört. Sie wird respektiert.

Dann kam leider der Terrorismus auch ins Département Kongoussi. Ein paar der 63 Dörfer mussten von ihren EinwohnerInnen verlassen werden. Die verbleibenden Frauenclubs konnten nur telefonisch betreut werden. Sensibilisierungen gab es bestenfalls übers Radio. Die A.F.D. darbte vor sich hin. Doch 2021 ist es zu keinen Angriffen mehr gekommen und so wurden die Aktivitäten vor Ort langsam wiederaufgenommen. 41 der 68 Frauenclubs sind intakt, 8 weitere konnten teilrekonstituiert werden, mit 8 weiteren besteht telefonischer Kontakt – von 11 fehlt jedes Lebenszeichen.


Zwei Bewohnerinnen des Solidaritätshofes, die linke beim Spinnen – Zuverdienst für die älteren unter ihnen. Foto GL 16.3.2021

2. “Hexenhof“ (Cour de Solidarité/Solidaritätshof) für wegen Hexereivorwürfen vertriebene Frauen

Der Glaube an okkulte Kräfte und Hexerei ist in Afrika sehr weit verbreitet. Besondere Angst erregt die Vorstellung, dass eine Hexe (es gibt auch Hexer, aber unter Vorwürfen und Vertreibung leiden vor allem Frauen) sich die Seele eines anderen Menschen aneignet und sie verzehrt, um ihre eigene Lebensenergie zu mehren. Vermeintliche Opfer der “Seelenesserin“ sind vor allem ihr Nahstehende – Familienangehörige, der Ehemann, oder sehr oft Kinder.

Wie mit Zauberei umgegangen wird, ist sehr verschieden. Mancherorts ist sie ein nicht besonders beachteter Teil der Weltsicht, dient der Erklärung der umgebenden, auch sozialen Wirklichkeit, führt aber nicht zu Ächtung oder Exklusion. Bei den Mossi hingegen – sie stellen knapp die Hälfte der burkinischen Bevölkerung, ihre Hauptstadt Ouagadougou ist die Hauptstadt des Landes – werden Hexen ge- und verjagt. In der Regel sind es ältere Frauen, meist arm, meist mit wenig sozialem Rückhalt (z.B. Mann verstorben, Kinder fortgezogen), die Opfer von Hexereivorwürfen werden. Solche Vorwürfe werden in der Folge "überprüft": durch Wahrsager oder den shingo (bei diesem Ritual wird der oder die Tote durch die Nachbarschaft getragen und "bezeichnet" den Mörder bzw meist die Mörderin, indem er seine Träger wanken oder stolpern lässt). Was auch immer der Anlass eines Herxereivorwurfs ist, einmal erhoben und von genügend Leuten geglaubt, ist er unwiderlegbar.

Die betroffene Frau wird dann von der aufgebrachten Menge zumindest beschimpft, bedroht und verjagt, manchmal auch gesteinigt oder in ihrem Haus verbrannt. Ist sie mit dem Leben davongekommen, wird sie sich meist an ihre Herkunftsfamilie wenden. Sehr oft ist diese jedoch nicht zur Unterstützung bereit, auch wegen des sozialen Drucks, den ihr das Beherbergen einer "Hexe" einbringen würde. In so einem Fall bleibt der betroffenen Frau nichts anderes übrig, als weiterzuflüchten (das Verjagen einer "Hexe" ist zwar illegal, die Polizei hilft aber auch nicht). Land- und obdachlos wird die Betroffene vielleicht in die Hauptstadt Ouagadougou kommen – hier kann sie hoffen, sich durch Betteln durchzubringen. Und vielleicht hört sie von einer der beiden Institutionen, die Opfern von Hexereivorwürfen Unterschlupf bieten: dem katholischen Centre Delwende oder dem staatlichen Solidaritätshof (Cour de Solidarité). In ersterem leben etwa 200, in zweiterem derzeit 62 Frauen, zwischen 40 und über 70 Jahre alt und in der Regel bis zu ihrem Tod – die Chancen auf eine Reintegration in ihre Dorfgemeinschaft sind gering. Der Mangel an Familienanbindung und das Fehlen von Aussicht darauf, in Heimaterde begraben zu werden – beides im afrikanischen Kontext von überragender Bedeutung –, lasten auf den alten Frauen schwerer als die materielle Armut.

Die Verhältnisse, in denen diese alten Frauen in den Zentren leben, sind nicht beneidenswert. Der Staat stellt die Grundausrüstung zur Verfügung (ein Teil der Gebäude musste privaterseits errichtet werden), zahlt die Sozialarbei­terinnen, den Strom sowie Reis oder Hirse für ein tägliches Essen. Um den Rest müssen sie sich selbst kümmern. Alle verrichten sie kleine Arbeiten, um sich durchzubringen, die schwächsten unter ihnen spinnen Baumwolle.

Als wir den Solidaritätshof 2003 kennenlernten, bestand unsere erste Intervention im Finanzieren des Entleerens der Senkgrube – dass damals dafür kein Geld da war, war am ganzen Anwesen zu riechen. Nach wie vor spielen wir Feuerwehr, wenn es an etwas akut mangelt (Brennholz zum Zubereiten der Nahrung und zum Wärmen des Wassers fürs Waschen der Alten, Dachreparaturen, wenn es in der Regenzeit Löcher gibt, usw.). Regelmäßig sorgen wir für eine proteinmäßige Aufbesserung der täglichen Nahrung (Trockenfisch) und für eine medizinische Basisbetreuung: wöchentliche medizinische Betreuung sowie ein Medikamentenfonds in der nächsten Apotheke.


Selbstverteidigungskurs im Nelson Mandela-Gymnasium im Zentrum Ouagadougous, Foto Partners 3.12.2021

3. NGO Partners zum empowerment von Frauen und Kindern und der Durchsetzung ihrer Rechte

Unsere Zusammenarbeit mit der NGO Partners ist neueren Datums. Der terrorismusbedingte Rückgang der Aktivitäten der A.F.D. Songmanegre ließ uns nach Ersatz suchen und da ich als Kassier ein genaues Auge darauf werfen kann, was bei Partners getan wird und zudem die Leute im Verein Aktiven gut kenne, finanzieren wir Sensibilisierungen in Sachen Aufklärung und Familienplanung und Selbstverteidigungskurse an den Unterstufen von Gymnasien in der Hauptstadt. Eigentlich waren auch Interventionen in den Lagern der Binnenflüchtlinge (derer gibt’s in Burkina mittlerweile fast 1,5 Millionen – 7% der Bevölkerung) geplant, insbesondere Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen dort. Doch das Frauen- und Sozialministerium, das staatlicherseits zuständig ist, wollte solche Einmischung in “seine“ Angelegenheiten nicht, hat sie verboten (das betrifft auch große NGOs wie z.B. PLAN). Zudem wurden die Binnenflüchtlinge in Richtung Norden, Richtung ihrem Zuhause, zurückverlegt (-verjagt), weiter weg von den Augen der (vor allem Medien- und internationalen) Öffentlichkeit. JournalistInnen wurde zudem der Zutritt zu Lagern von Binnenflüchtlingen verboten; es gälte, ihre Intimität zu schützen, hieß es zur Begründung. Versteckt werden soll in Wirklichkeit die Unfähigkeit des Ministeriums, sich adäquat um die Betroffenen zu kümmern. So mussten wir umdisponieren und arbeiteten in zunächst drei großen Gymnasien. Die dort angebotenen Kurse fanden und finden begeisterten Anklang.


Monatliche Hygiene in Theorie und Praxis. 23.4.2021 im Lycée Zinda

Vorhaben 2022:

1. A.F.D. Songmanegre: 2022 wollen wir die nach wie vor bestehenden Clubs bei der Umsetzung der in vergangenen Jahren erlernten landwirtschaftlichen Techniken (Zaï-Methode, Zubereiten von organischem Dünger) unterstützen. Dazu sind Gemeinschaftsarbeiten reihum auf den Feldern der (zehn pro Club) Vereinsmitglieder nötig. Diese erfordern nach altherkömmlichem Brauch, dass die begünstigte Person nach getaner Arbeit allen Beteiligten eine ausgiebige Mahlzeit anbietet. Normalerweise würden die Begünstigten dazu problemlos aus ihren Vorräten schöpfen. Allerdings war zu allem Überfluss die heurige Ernte sehr schlecht (es hat im Département Kongoussi – wie in großen Teilen Burkinas – zu wenig geregnet). So veranschlagen wir etwa 100 Euro pro Klub für die Gemeinschaftsarbeiten, 10 Euro pro Klub-Mitglied.
Wir finanzieren seit mehreren Jahren zwei BetreuerInnen (1 Frau + 1 Mann/Gehälter+Benzin+Telefoneinheiten), das hat sich bewährt und soll auch 2022 weitergehen. Und auch die Radio-Sendungen soll es weiter geben.
Damit sich die beiden BetreuerInnen jedoch in die Dörfer begeben können, müssen wir sie mit “kleinen“ Motorrädern ausstatten. Sie haben freilich schon Motorräder, aber das sind “große“, wirklich geländetaugliche. Deren Gebrauch ist mittlerweile verboten – sie entsprechen den Modellen, die von TerroristInnen verwendet werden. Pro kleinem Motorrad sind circa 700 Euro zu veranschlagen.

2. “Hexenhof“ (Cour de Solidarité/Solidaritätshof):

Wir wollen weitermachen wie seit vielen Jahren.
Die Zahl der Bewohnerinnen des Solidaritätshofes ist relativ stabil, 62 sind es mit Stand Ende November. Neuzugänge einerseits und Todesfälle sowie Rückführungen andererseits halten sich mehr oder weniger die Waage. Rückführungen (das Übersiedeln zu aufnahmebereiten Familienmitgliedern), die in den Jahren davor zu einer deutlichen Abnahme der Bewohnerinnenzahl geführt hatten, sind selten geworden – der Kommission Gerechtigkeit und Frieden der katholischen Kirche und dem burkinischen Menschenrechtsministerium, die beiden Institutionen, die diese betrieben hatten, mangelt es an Finanzen. Vereinzelt finden sie weiter statt – zuletzt eine im Oktober.
Für allfälliges Weiteres, z.B. Brennholz fürs Kochen und im “Winter“ fürs Wasserwärmen, Reparatur der Wellblechdächer in der Regenzeit oder Entleeren der Senkgruben, sind wir anrufbar oder – bei meinen allmonatlichen Besuchen – direkt ansprechbar.

3. NGO Partners:

Wir wollen 2022 die Sensibilisierungsmaßnahmen und Selbstverteidigungsausbildungen an den Unterstufen anderer Gymnasien in Ouagadougou fortsetzen. Angesichts des großen Bedarfs und der begeisterten Nachfrage würden wir die Finanzierung gerne von 10.000 im Jahr 2021 auf circa 15.000 Euro im Jahr 2022 aufstocken.


Bei der Sensibilisierung im Lycée Marien N’Gouabi, Foto Partners, Mitte November 2021

 

Für weitere Informationen stehen wir (glanier@gmx.at) jederzeit und gerne zur Verfügung.

 

Lust auf Hintergrundinformationen, auf mehr zur Exzision, zur A.F.D., zu Hexenanschuldigungen und -vertreibungen, zu Kinderheirat und Polygynie und zu Burkina allgemein? Ich habe im Oktober 2017 ein Buch publiziert, dessen zweiter Teil sich den burkinischen Frauen und ganz besonders der Gewalt gegen sie widmet: Günther Lanier, Land der Integren. Burkina Fasos Geschichte, Politik und seine ewig fremden Frauen, Linz (guernica Verlag) 2017, 551 Seiten, 19,50 €. Zu bestellen nicht bei Amazon, sondern beim Verlag unter office@guernica-verlag.at.

 

Spenden bitte auf das Wiener Bawag-Konto (IBAN: AT66 1400 0019 1002 8983), SWIFT-BIC: BAWAATWW) lautend auf: Mag. Petra Radeschnig – Stichwort 'Solidarität mit Frauen in Burkina'.


Hier wird unserer Schülerin vor ihren begeisternd lachenden Kolleginnen gerade klar, dass es mit dem Rock schwierig sein wird, das Montieren der Slipeinlage zu demonstrieren. Video Partners 23.4.2021. Wie es weiterging: dazu siehe das Foto oben. Günther schickt auf Verlangen auch gerne das kleine (15,4 MB) Video zu, dessen Bildqualität zwar zu wünschen übriglässt, dessen Tonspur aber wunderbar das Interesse erkennbar macht, auf das die Veranstaltung gestoßen ist. Dasselbe gilt auch für Videos vom Selbstverteidigungskurse (s. abermals die Fotos oben).

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Endnoten:

[1] Die Präsidentin (ihre Hand im Vordergrund ganz links im Bild) unserer Partnerinnen-NGO A.F.D. Songmanegre am 29.10.2021 bei einer Sensibilisierung zu Familienplanung, Exzision und anderer Gewalt gegen Mädchen und Frauen in einer Schule in Goupana, zwischen Ouagadougou und Kongoussi.

[2] Petra Radeschnig gilt – wie stets – mein herzlicher Dank fürs Lektorieren!