Mäuse zum Wahrsagen

Günther Lanier, Ouagadougou, 7.4.2021

Seit Douglas Adams’ Per Anhalter durch die Galaxis[1] wissen auch wir in der Satten Welt, dass die Mäuse[2] den Menschen an Intelligenz haushoch überlegen sind, dass es sich in Wahrheit um die dreidimensionale Inkarnation hyperintelligenter, pandimensionaler Wesen handelt. Lassen sie sich in Käfige sperren und für wissenschaftliche Experimente einspannen, so stellt das die Verhältnisse auf den Kopf: In Wirklichkeit sind sie es, die mit der Erde und den Menschen ein riesiges Experiment konstruiert haben, um endlich dem Sinn des Lebens auf die Schliche zu kommen.

Die Mossi, die im Herzen des heutigen Burkina Faso über viele Jahrhunderte in überraschend stabilen, streng hierarchisierten Köngigreichen lebten[3], wussten schon lange um die Fähigkeiten der Mäuse. Zu diesem Thema lasse ich Dim Delobsom zu Wort kommen. Ich übersetze aus dem zweiten in “Burkina“[4] je von einem Einheimischen veröffentlichten Buch[5], das sich mit den Heil- und Zauber- und Wahrsage-Praktiken der Mossi beschäftigt. Doch bevor ich zur Sache komme, hier ein paar Erklärungen zu Autor und Kontext.

1934, das Jahr der Veröffentlichung des Buches, markiert in etwa die Halbzeit der französischen Kolonisierung (1897-1960). Nach unruhigen Anfängen können sich die weißen Herren ihrer Herrschaft mittlerweile sicher sein. Doch gibt es ihrer sehr wenige – nur die Spitzen der kolonialen Administration sind weiß besetzt. Für den großen Rest bedürfen sie einheimischer Unterstützung. De facto handelt es sich um ein System indirekter Herrschaft (auch wenn meist nur für das britische Imperium von “indirect rule“ gesprochen wird). Paris bedient sich einheimischer Chefs und für die Schwarzen gelten auch einheimische Regeln – wie wir letzte Woche gesehen haben, wird bei ihnen die “Eingeborenen-Justiz“ angewandt[6].

Für Einheimische gibt es Schlüsselfunktionen – wie die der Chefs und der Übersetzer –, die für das Aufrechterhalten der französischen Herrschaft wesentlich sind[7]. Eine der Schlüsselpersonen der französischen Kolonialadministration im Ouagadougou der 1920er und 1930er Jahre war Dim Delobsom. Selbst Sohn eines naabas, des Chefs von Sao, 1897 geboren, trat er nach Absolvieren des französischen Schulsystems – was in der Frühzeit der Kolonie überaus selten war – 1913 in koloniale Dienste, arbeitete sich hoch und erlangte im Lauf der Jahre große Anerkennung. 1930 wurde er französischer Staatsbürger, somit einer der wenigen Schwarzen, die nicht der Eingeborenen-Ordnung (Code de l’indigénat) unterworfen waren[8].

Die Kolonialherren kannten das Land nach wie vor nur ungenügend. Dim Delobsom war für sie so etwas wie der Ethnograph vom Dienst, der seinen Chefs die einheimische Gesellschaft und Kultur, in erster Linie freilich die der Mossi, “übersetzte“, verständlich machte. Robert Arnaud, 1927/28 fünf Monate lang interimsmäßig Gouverneur von Obervolta, riet ihm, seine ethnographischen Beobachtungen aufzuschreiben und zu publizieren. Das tat er dann 1932 und 1934 – und aus dem zweiten dieser Bücher, “Die Geheimnisse der schwarzen Zauberer“[9], stammt die folgende Passage.

Dim Delobsom war eine schillernde Persönlichkeit, interessant insbesondere wegen seiner doppelten Zugehörigkeit: zur Mossi-Welt und auch zu der seiner französischen Chefs.

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Das Wahrsagen mittels Mäusen (niongré-bagré)[11]

Ich begebe mich zu Tinga Sawadogo, einem etwa 45 Jahre alten bagha (Wahrsager), der in Nabrabogo lebt, einem Dorf im Bezirk Sao[12] in der Provinz Ouagadougou.
Ich treffe beim Wahrsager ein. Sein in Dorfnähe gelegenes Haus ähnelt allen anderen in der Umgebung. Es besteht aus runden Hütten mit kegelförmigen Strohdächern, die untereinander mit Strohmatten und manchmal durch Mauern verbunden sind.
Tinga Sawadogo empfängt mich und bietet mir als Sitz einen alten Mörser an[13]. Ich lasse meinen Begleiter sich niederkauern und mit dem Wahrsager die endlosen Begrüßungsformeln der Mossi austauschen. Dann erkläre ich den Zweck meines Besuchs. Der Wahrsager stellt sich mir sofort zur Verfügung. Er führt mich in eine Hütte mit sehr niedriger Tür, die ansonsten über keine Öffnung verfügt. Schnell mache ich eine Bestandsaufnahme des Raumes: Einige Säcke mit gris-gris[14] hängen an rauchgeschwärzten Stangen; hinten im Raum stehen zwei Gefäße und ein kleiner Getreidespeicher aus Lehm; dahinter sind Mäuselöcher sichtbar. “Hier halte ich meine Konsultationen ab“, erklärt Tinga. Er nimmt feinen Sand und verteilt ihn langsam im Raum, glättet ihn mit dem Handrücken, spart aber ein gewisse Menge Sand auf und zeichnet mit diesem die oben wiedergegebenen Figuren.
Tinga nimmt den restlichen Sand in die rechte, geschlossene Hand und zeichnet mit bemerkenswertem Geschick die Figuren auf den Boden. Mit Hilfe eines wampèga (einem Kalebassenstück mit gezacktem Rand) kennzeichnet er manche der Zeichen mit Punkten, wahrscheinlich um sie leichter zu erkennen.
Um den Vorgang verständlicher zu machen, nehme ich ein Beispiel[15].
Lassen wir den Wahrsager zu Wort kommen: “Ein junger Mann kommt zu mir um Rat, weil sein alter Vater schwer krank ist und sein Zustand in seinem Umfeld Besorgnis erregt. Der junge Mann nimmt an, dass ein tödlicher Ausgang bevorsteht, aber unter solchen Umständen ist es gut zu wissen, ob es sinnvoll ist, einen letzten Versuch zu unternehmen. Das ist die Ausgangslage der Konsultation.“

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Der Kunde überreicht dem bagha 100 Kauri[17]. Letzterer gibt, nachdem er den Sand ausgebreitet hat, Hirsemehl auf ein kleines Kalebassenstück oder eine Tonscherbe, um der wahrsagenden Maus als Nahrung zu dienen. Wenn sie in Bälde kommen wird, um das Orakel zu verkünden, wird sie zuerst das Mehl essen. Der bagha und sein Kunde verlassen den Raum und warten draußen. Dabei schließen sie die Türöffnung mit einem secco[18]. Eine Viertelstunde später öffnet der Wahrsager die Tür. Auf dem Sand sind Spuren von Pfoten: Die Maus hat das Urteil gefällt. Jetzt geht es darum, es zu entziffern: “Nehmen wir an, die Maus ist, nachdem sie an den Füßen der Figur 63 (Mensch) gekratzt hat, zur Figur 52 gesprungen, hat mit ihrem Schwanz die Figur 53 berührt, und hat dann bei der Figur 56 weitergemacht. Dann ist die Interpretation die folgende: Die Person, um die es geht, wird unausweichlich sterben, da der Kranke (Figur 63) am Sterbelager (Figur 52) angekommen ist. Da es sich um jemand Alten handelt, wird die Begräbnisfeier prächtig ausfallen; dabei wird es alle Arten von Tanz und Spielen (Figur 53) geben. Der Verstorbene wird in einem Brunnen-Grab[19] (Figur 56) zur letzten Ruhe gebettet.“
Egal welches Opfer – es hätte keinen Sinn. Für dieses Übel gibt es keine Gegenmaßnahme. Der Wahrsager muss seinem Klienten die ganze Wahrheit verkünden.
Das Orakel könnte jedoch auch folgendermaßen ausfallen: “Figur 63 und dann die Figuren 19, 8, 33 und 61[20]. Dann muss der Kranke (Figur 63) nicht sterben. Ein Feind, ein Medizinmann[21] hat ihn verhext. Doch das lässt sich beheben und er wird sofort gesund werden, wenn im Haus der kimsé (Manen[22] der Ahnen/Figur 8)) ein Huhn mit einem krummen Schwanz (Figur 19) geopfert wird. Das Opfer muss von einem Tẽng-n-biiga (Yõnyõose[23]/Figur 33) dargebracht werden.
Wir könnten noch unendlich viele weitere Beispiele liefern. Je nach der Natur der Sache, die der niongré (Maus) unterbreitet wird, können weitere Figuren hinzugefügt und dargestellt werden, zum Beispiel Weiße, Autos, Fahrräder, usw.
Wie wir sehen, hat das Verfahren eigentlich nichts Außergewöhnliches an sich. Die Mossi schenken den Vorschriften der “nions’bagha“ jedoch sehr viel mehr Glauben als den anderen Verfahren. Für sie ist die niongré (Maus) unfehlbar. Wichtig ist, dass der Wahrsager ein untrügliches Gedächtnis hat und sich daran erinnert, was jede Figur bedeutet. Hat er einmal viel Erfahrung gesammelt, so wird er auch für die heikelsten Probleme Lösungen finden.
Wir haben erfahren, dass es keinerlei Fetischs bedarf, um Augur[24] der niongré zu werden. Allenfalls, erzählte Tinga, besäßen manche bagha ein gris-gris[25], das das Kommen der Maus beschleunigt. Was eine größere Zahl von Konsultationen ermöglicht und daher die Einnahmen erhöht[26].

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Ich muss hier einschieben, dass es die Maus und nicht die Ratte ist, die Zukunft voraussagt. Die Entwicklung ihrer Hoden hindert die Ratte daran, den Orakelspruch anzuzeigen, können die Hoden doch, wenn sie den Sand berühren, die Voraussage unentzifferbar machen.
Ich habe mich eines Tages nahe an der Konsultationshütte versteckt, um zu beobachten, wie die Maus vorgeht. Hier ist, was ich gesehen habe:
Sobald sie aus ihrem Loch kommt, begibt sie sich – das ist nur natürlich – zum Hirsemehl, das ihr zugedacht wurde. Nachdem sie zusammengegessen hat, setzt sie sich auf ihr Hinterteil und untersucht ernsthaft die in den Sand gezeichneten Figuren. Sobald ihr bewusst geworden ist, was man von ihr wissen will, setzt sie in kleinen Sprüngen von einem Zeichen zum nächsten, und zwar mit einer derartigen Behändigkeit, dass es seltsam zu betrachten ist. Sie hält während der ganzen Konsultation den Schwanz in die Höhe, zweifellos aus Angst, eine Ungeschlicklichkeit zu begehen.
Es wurde mir nämlich erklärt, dass die Maus, wenn sie mit ihrem Schwanz den Sand bewegt, unweigerlich ein Drama ankündigt, etwas ganz Schlimmes oder den Tod einer großen Persönlichkeit.
Nachdem sie mit den Pfoten die Figuren berührt und so ihr Urteil gefällt und Gaben oder Opfer vorgeschrieben hat, zieht sich die Maus zurück, so wie sie gekommen ist.
Schließlich hat Tinga mir noch mitgeteilt, dass Mäuse wie Frauen periodisch die Regel bekommen und während ihrer Monatsblutungen die Zukunft nicht voraussagen. Dann antwortet sie also nicht auf den Appell. Insistiert der Wahrsager, dann klettert sie auf das Dach der Hütte und lässt Exkremente oder Urin auf den aufgebreiteten Sand fallen. Dann versteht der bagha, dass die Wahrsagerin indisponiert ist und insistiert nicht länger.

* * *

Fragt sich, ob nur afrikanische Mäuse die Zukunft kennen und zudem Bescheid wissen, mit welchen Opfern diese bevorstehende Zukunft beeinflusst werden kann.

Haben wir in Europa es nur verabsäumt, unsere weisen Mitbewohnerinnen zu Rate zu ziehen?

Wüsste zum Beispiel auch diese – in Frankreich beheimatete – Maus Bescheid?

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* * *

Endnoten:

[1] Als Buch ist der erste Teil, “The Hitchhiker's Guide to the Galaxy”, 1979 herausgekommen. Im Radio gab es das Original unter demselben Titel ein Jahr davor, ausgestrahlt von BBC Radio 4.

[2] Das dem Artikel vorangestellte Foto zeigt zwei Wüstenspringmäuse. Zeichnung aus: Charles d'Orbigny, Dictionnaire Universel d'Histoire Naturelle, Paris (MM. Renard, Martinet et Cie.) 1849, leicht überarbeitet GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:FMIB_46818_Gerboise_ordinaire.jpeg?uselang=fr.
Die Wüstenspringmaus heißt auf Französisch gerboise – daher habe ich diese Abbildung für meinen Artikel über die französischen Atomversuche im Süden Algeriens verwendet – deren erster am 13.2.1960 hieß nämlich “gerboise bleue“/“Blaue Wüstenspringmaus“. Siehe Günther Lanier, De Gaulle & Nachfolger vor den ICC!, Kap.79 in Günther Lanier, Afrika. Exkursionen an den Rändern des Weltsystems, Linz (guernica Verlag) 2019, pp.521-524.

[3] Die Mossi stellen heute ungefähr die Hälfte der Burkinabè. Ihre Naabas – vom Dorfchef bis zu den obersten Königen tragen alle diesen Titel –, die Naabas also gibt es heute noch, wenn auch freilich nicht mehr an der Spitze der staatlichen Hierarchie.

[4] Von 1919 bis 1984 hieß Burkina Faso “Obervolta“. Von 1932 bis 1947, also zur Zeit der Veröffentlichung des zitierten Buches, war Obervolta allerdings auf drei Nachbarkolonien aufgeteilt – der größte, hier relevante Teil war der Côte d’Ivoire zugeordnet.

[5] Dim Delobsom, Les secrets des sorciers noirs. Avec une préface de Robert Randau (Die Geheimnisse der schwarzen Zauberer. Mit einem Vorwort von Robert Randau), Paris (Librairie Emile Nourry) 1934. Auch das erste “burkinische“ Buch, “Das Reich des Moogo Naaba“, 1932 veröffentlich, war von Dim Delobsom.

[6] Siehe Günther Lanier, Bräuche und Gesetze: zerstrittene Verwandte? Radio Afrika TV 31.3.2021, https://www.radioafrika.net/brauche-und-gesetze-zerstrittene-verwandte/ bzw. https://www.africalibre.net/lang/deutsch/startseite.php.

[7] Was Übersetzer betrifft, hat Amadou Hampaté Bâ, L'étrange destin de Wangrin ou Les Roueries d'un interprète africain, Paris (10/18) 1973 (& 1992) eine faszinierende Biographie veröffentlicht: die Verschriftlichung der Autobiographie des als Übersetzer (insbesondere in Ouahigouya) einst überaus mächtigen Wangrin.

[8] Ausführlicher zum Leben Dim Delobsoms: Günther Lanier, Land der Integren. Burkina Fasos Geschichte, Politik und seine ewig fremden Frauen, Linz (guernica Verlag) 2017, pp.138-141.
1939 kündigte Dim Delobsom und am 21.4.1940 wurde er als Sao Naaba inthronisiert. Kurz darauf starb er, höchstwahrscheinlich vergiftet, es ist unbekannt, von wem.

[9] Das Buch besteht überwiegend aus Rezepten für Heil- und Zaubermittel, analysiert kaum, sondern beschreibt fast nur, ist auch eher arm an sonstigen Informationen über die Gesellschaft der Mossi.

[10] Dim Delobsom, Les secrets des sorciers noirs. Avec une préface de Robert Randau, Paris (Librairie Emile Nourry) 1934, p.30.

[11] Es handelt sich um das erste Unterkapitel (pp.31-38) des Kap.1 “Die Wahrsage-Verfahren der bagha bei den Mossi“, ebd., pp.31-76. Auf pp.31-34 liefert Dim Delobsom die Mooré-Namen (Mooré ist die Sprache der Mossi) der 66 Symbole seiner Zeichnung und gibt zu manchen von ihnen kurze Erklärungen. Ich übersetze ab dem unteren Drittel von p.34.

[12] Die meisten Informationen des Buches stammen aus diesem Bezirk. Dim Delobsom nutzt hier seine Stellung als Sohn des Chefs (naaba) von Sao. 1940 wird er selbst zum Sao-Naaba.

[13] Umgedreht, versteht sich. Rücklehnenlos, aber sonst durchaus komfortabel.

[14] Amulette.

[15] Der Satz lautet vollständig: “Genauso wie im folgenden Kapitel nehmen wir, um den Vorgang verständlicher zu machen, ein Beispiel.“

[16] Eine genmodifizierte Maus. Gezeichnet von Rama am 31.1.2005, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Transi_1.jpg.

[17] Kauri“muscheln“, eigentlich -schnecken sind das traditionelle Zahlungsmittel/Geld. Sie haben heute noch große rituelle Bedeutung.

[18] Mit einer Strohmatte.

[19] Yaobulga – “bulga“ bedeutet Brunnen. Es handelt sich jedenfalls um ein rundes, kein viereckiges Grab, das wäre Figur 57.

[20] Dim Delobsom schreibt hier 60, das wäre “Hirse“, aus dem Folgenden ist klar, dass es sich um 61 handeln muss, den tim-soaba/Scharlatan.

[21] Das hier verwendete Wort “féticheur“ hat keine Entsprechung im Deutschen. Fetische sind im Animismus wichtig. Ein “féticheur“ ist einer, der mit Fetischen arbeitet.

[22] Manen = (gute) Geister von Toten.

[23] Tẽng-n-biiga (Delobsom schreibt “tinguin-biga“) bedeutet Kind der Erde. Die Yõnyõose (Delobsom schreibt “Nionioga“; oft auch: “Nyonyonsé“) sind ursprüngliche BewohnerInnen der von den Mossi vor langen Jahrhunderten eroberten Länder. Sie stellen dort meist die Erdherren, die für Religiöses und Rituelles zuständig sind, während die eigentlichen Mossi, also die Eroberer, die politischen Chefs (naabas) geworden sind. Yõnyõose gehören zu den Mossi und sprechen Mooré. Sie sind an ihren Nachnamen erkennbar (z.B. Sawadogo, wie auch der Wahrsager heißt, den Delobsom hier ausfragt).

[24] Laut Duden ein Eingeweihter, der Urteile und Interpretationen ausspricht.

[25] Amulett.

[26] Hier lasse ich einen kleinen Absatz aus, der sich auf das Folge-Kapitel bezieht.

[27] Afrikanische Zwergmaus (Mus musculoides). Foto AleXXw 15.2.2009, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mus_musculoides_hirse_fressend.jpg

[28] Maus in Elsenheim, südlich von Strassburg, im Département Bas-Rhin, Frankreich, Foto Gzen92, 11.9.2011, überarbeitet von GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Souris_(Muridae)_(1).jpg.